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Ein erfolgreicher Arbeitseinsatz!

 

Vielen vielen Dank an alle die uns dabei geholfen haben!

 

08. Mai 2018


 

Wir danken der Firma Wiese und Heckmann GmbH ganz herzlich für die Herstellung und Stiftung der neuen Spielgeräte. Diese kommen der Welpenschule zu Gute und unterstützen den Hundenachwuchs auf diesem Weg in ein sicheres neues Leben.

 

 

Vielen, vielen Dank!

 

07. Mai 2018

Bildmitte: Katharina Wiese (Wiese und Heckmann GmbH) links: Nicole Bischoff (Hundesportverein Willingen/Upland e.V.)
Bildmitte: Katharina Wiese (Wiese und Heckmann GmbH) links: Nicole Bischoff (Hundesportverein Willingen/Upland e.V.)


 Vorsorgen statt „Hund verloren“

 

 

Wer schon einmal seinen Hund vermisst hat weiß was das für ein Gefühl ist. Ob beim Freilauf im Wald, auf dem Feld, oder beim Stadtspaziergang, wie auch immer – es ist dramatisch. Jeder macht sich Vorwürfe, ist verzweifelt und weiß oft nicht was zuerst getan werden soll. Auch wir waren in dieser Situation und haben dank vieler aufmerksamer Freunde und Helfer unsere beiden Ausreißer nach einer Nacht im Freien unversehrt wiederbekommen. Wie viele wissen, geht es leider nicht immer so glimpflich aus.

 

Einige Maßnahmen für den Fall eines möglichen „Ausbüchsens“ hatten wir getroffen, aber genau für diese Situation vielleicht nicht.

 

Was kann man für den Fall der Fälle tun? Auf jeden Fall ist es besser Vorzusorgen als im Nachhinein eine große Suchaktion durchzuführen – das haben wir daraus gelernt.

 

Nun zu den praktischen Tipps:

 

- Die erste Maßnahme wäre ein Erkennungschip, egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund. Er wird durch den  

   Tierarzt gesetzt und kann bei jedem der ein passendes Lesegerät (Tierärzte, Tierheim, etc.) ausgelesen werden.

 

- Daraus folgend wäre eine Meldung des Hundes bei der Tasso (Tierschutzorganisation) um eine mindestens

   bundesweite Registrierung zu erreichen. Hier kann ein Fundhund gemeldet werden und der Besitzer ausfindig

   gemacht werden. Außerdem unterstützt Tasso aktiv bei der Suche.

 

- Eine weitere oder zusätzliche Möglichkeit ist eine Adresshülse, die mit einem Zettel auf dem der Name und die

   Telefonnummer geschrieben werden können versehen wird. Diese wird dann am Halsband oder Geschirr

   befestigt.

 

- Ein passgenaues Halsband oder Geschirr, das der Hund sich nicht eigenständig abstreifen kann.

 

- Etwas komfortabler ist die Bestickung des Halsbandes mit Namen des Hundes und Telefonnummer.

 

- Eine direkte Überwachung des Laufweges bei Freilauf bietet ein GPS-Gerät. Diese gibt es auf Funkbasis oder als

   Satellitenüberwachung per Handy (kostenpflichtig).

 

All diese Hilfsmittel verhindern aber noch nicht das „Ausbüchsen“, sondern unterstützen nur das schnelle Wiederfinden. Was aber kann man tun damit es dazu erst gar nicht kommt?

 

Jetzt kommen die Hundesportvereine und Hundeschulen ins Spiel.

 

Eine gute Mensch/Hund-Beziehung, ein gutes Training für Mensch und Hund, eine dauerhafte, artgerechte und abwechslungsreiche Auslastung sind der Grundstein um den eigenen Hund jederzeit abrufen zu können. Das schließt zwar nicht grundsätzlich aus das der Hund sich verselbstständigt, aber es reduziert das Risiko ungemein. Führen Sie mit einem Hundesportverein oder einer Hundeschule in Ihrer Nähe ein Beratungsgespräch über verschiedene individuelle Trainingsmöglichkeiten durch.

 

Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, nutz die eingezäunten Gelände der Hundesportvereine und Hundeschulen, den eigenen Garten, oder andere eingezäunte Freilaufflächen und führt den Hund außerhalb grundsätzlich angeleint. Auch das ist absolut akzeptabel für den Hund, solange die Freilaufflächen ausreichend genutzt werden.

 

Qualifizierte Hundesportvereine und Hundeschulen kann jeder über den DVG oder VDH abfragen.

 

18. April 2018

 


Herzlichen Dank für die Spende von der Haarwerkstadt Verena Bach in Olsberg-Elleringhausen!

 

Da unser Hundesportverein in Kürze neue Hundesportarten anbietet, werden noch Anschaffungen in Form von Trainingsgeräten erforderlich.

 

Wir werden den Betrag hier unterstützend einsetzen. Herzlichen Dank an Verena!

 

18. April 2018

 


Brut- und Setzzeit

 

Es ist Frühling und Wildtiere bekommen ihre Jungtiere - sprich: die Brut- und Setzzeit beginnt.

Daher stellt sich für alle Hundebesitzer, die in Hessen und NRW zu Hause oder Besuch sind die Frage, wie es rechtlich in Hessen und NRW mit dem Freilauf eurer Hunde bestellt ist.

 

Dies ist mit eigenen Worten zusammengefasst und daher keine verbindliche Rechtsauskunft, ohne Rechtsicherheit oder zwischenzeitliche Gesetzesänderungen.

 

Hundefreilauf ist Ländersache

 

Leider ist die Verordnung in Sachen Hundefreilauf in Hessen und NRW nicht einheitlich geregelt, so dass jede Kommune selber entscheiden kann, wie das Landeshundegesetz ausgelegt werden kann. Daher solltet ihr auf der Webseite eurer Kommune einmal nachschauen, wie dies dort behandelt wird und ggf. bei der Stadt nachfragen.

 

Hat die jeweilige Kommune eine Hundefreilauffläche, kann daher bestimmt werden, dass die Hunde ausschließlich dort freilaufen dürfen - und sonst nirgends. Hat die Kommune keine Freilaufflächen, kann die Kommune nicht bestimmen, dass Hunde generell angeleint sein müssen. Urteil des OVG Lüneburg (Aktenzeichen 11 KN 38/04)

 

Generell gibt es keine generelle Leinenpflicht für Hunde in Wald, Feldern und Wiesen, und diese dürfen - solange sie und ihr auf Wegen bleiben, im Einflussbereich von euch bleiben und auch keine Menschen und Tiere hetzen, jagen oder auch verletzen - freilaufen gelassen werden. Dies gilt nicht für die Naturschutzgebiete - in denen hat die Natur Vorrang und euer Hund muss dort an der Leine bleiben.

 

Grund zur Rücksicht auf die Natur:

 

Wildtiere wie Rehkitze verstecken ihre Junge zum Teil sehr nahe am Wegesrand, ihr könnt die mit bloßem Auge zum Teil wg. ihrer guten Tarnung kaum sehen. Auch Hasenjunge sitzen oft mitten auf dem Feld und sind ohne Schutz - weder durch deren Eltern noch haben sie einen Bau zur Verfügung. Daher ist es wichtig, dass ihr während der Brut- und Setzzeit eure Hunde nur von der Leine lasst, wenn ihr euch wirklich sicher seid, dass euer Hund nicht jagen oder stöbern geht und auch den Weg nicht verlässt.

In welchem Zeitraum ist die Brut- und Setzzeit?

 

Von Anfang/Mitte April bis Mitte Juli bekommen die meisten Wildtiere ihre Jungen. Daher solltet ihr in diesem Zeitraum besondere Rücksicht und Vorsicht walten lassen. Auch hilft das ein- oder andere Gespräch mit dem Jäger in eurem Gebiet - diese sind keine Unmenschen und geben euch sicher Tipps, in welchen Bereichen des Waldes oder des Feldes besonders gerne Rehe stehen oder Wildschweine unterwegs sind - diese könnt ihr dann meiden.

04. April 2018

 

 


Herzlichen Dank an den REWE Markt Jürgens in Usseln 

 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 18.03.2018 wurde der neue Internetauftritt vorgestellt. Insgesamt kam von den anwesenden Mitgliedern ein positives Feedback. 

Da so ein Internetauftritt immer mit Kosten verbunden ist, hat sich Herr Jürgens, Geschäftsführer vom REWE Markt in Usseln spontan entschieden die Kosten für unsere Internetpräsenz für das erste Jahr zu übernehmen.

Hierfür sagen wir DANKE!

 

19. März 2018

Kontakt

Hundesportverein-Willingen e.V.

c/o Peter Hagenacker

In der Bärmecke 6

34508 Willingen